I love kids – Ratschläge von anderen Müttern

Helikoptereltern bekommen hier nochmal eine ganz neue Bedeutung. Unsere deutschen Exemplare sind nichts gegen die amerikanischen Eltern. Denn hier passt man nicht nur auf die eigenen Kinder auf, sondern auch auf fremde.

Ich hole Toni immer mit dem Rad vom Schulbus ab. Sie setzt sich dann auf den Gepäckträger, ich schiebe und wir quatschen im Sonnenschein. Gestern sprang eine Mutter aus ihrem Auto und hielt mich an.

„Ich liebe Kinder! Sie sind das Beste!“ (SMILE SMILE)

Ich: Ja, das stimmt.

„Früher habe ich meine Tochter auch mal auf den Gepäckträger gesetzt. Und dann hat sie sich ihren Fuß ganz schlimm eingequetscht. Das war furchtbar.“
(SMILE SMILE)

Ich: Ja. Wir passen auf. (SMILE SMILE)

„Und meine Freundin hat eine Tochter, Jil heißt sie, die hat sich sogar mal beide Füße eingequetscht. Da muss man so aufpassen. Wirklich. Also, weil Kinder ja das Beste sind, was man haben kann.“ (SMILE SMILE)

Ich: Ja, danke für den Hinweis. Wir sind ganz vorsichtig. (SMILE SMILE) Einen schönen Tag noch.

Kurz hatte ich überlegt, ihr zu erzählen, dass sich Theo schon mal seinen Fuß in den Speichen hatte und der Fuß nur nicht gebrochen ist, weil er geschlossene Sandalen trug. Aber ich wollte die arme Frau nicht schocken.

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